Alle Beiträge von Burchard Dabinnus

bio kurz

Burchard Dabinnus ist Schauspieler, Sprecher und Regisseur.
In jugendlichen Jahren  war er in zahlreichen Produktionen des Münchner „pathos-transport-theaters“, später des „Tams-Theaters“ zu sehen  und von  2004 bis 2011 im Ensemble  des Münchner Residenztheaters tätig.
Im bayerischen Rundfunk ist er in Hörspielen, Features und dem Kinderfunk zu hören. Für den BR ist er sporadisch auch als Autor tätig, im Juni 2020 wurde der  Podcast: „Der Mörder und meine Cousine“ veröffentlicht.
Er realisiert auch immer wieder eigene Performance und Theater-Projekte,  z.B. die Produktion „Flüsterzettel“ und arbeitet mit der  mit der inklusiven Gruppe „Theater-Apropos“ (zur Zeit an einem Horvath-Stück, das im Herbst 23 Premiere haben wird)

„Reste von gestern“

Grafik: Wolfgang Gebhardt (www.wasundwiefuerwen.de)

Phillip Hasselbach, einer der führenden Persönlichkeiten der süddeutschen rechten Szene, spazierte amMünchner Hauptbahnhof vor dem Bereich herum, in dem die Flüchtlinge versorgt wurden und unterhielt sich scheinbar ganz normal als „kritischer Bürger“ mit anderen Passanten unter dem Motto: „Ich helfe den Syrern gerne- in ihrem eigenen Land“. Schließlich stellte er die Frage : „Wollen Sie, daß die Deutschen aussterben ?“

In ihrer Theater-Performance »Reste von Gestern« befassen sich Burchard Dabinnus und sein Team mit Ausgrenzung und Rassismus in seinen vielen Erscheinungsformen, nicht nur am „schmutzigen“ Rand sondern eben auch in der sogenannten »Mitte« der Gesellschaft. Das ist in mancher Hinsicht auch skuril und absurd.

Konzept/Regie
Burchard Dabinnus

mit
Katja Amberger
Isabel Kott
Helmut Dauner
Arno Friedrich

mit freundlicher Unterstützung
des Kulturreferates der Lhst München

Premiere am15./16./17 Oktober um 20.15 Uhr im 5. Stock in der Raintalerstraße

Radiobeitrag FM 94,5:

Ausschnitte Premierenfassung, September 2015:

 

Da die Resonanz auf unsere Vorstellungen in der Raintalerstraße im September/ Oktober 2015 sehr postiv war, konnten  wir mit Unterstützung des Kulturreferates drei Zusatzvorstellungen in einer Wohnung in der Römerstraße  anbieten, am 29./30./31. Januar 2016.

am 5. Feb und 11.März  im „Hoffmannkeller“ des Stadttheaters Augsburg

am 27. Feb  2016  in Axel Tangerding`s „Meta-Theater“

am 4. und 5. März in einer Privatwohnung in Regensburg 

Vollständige Kritiken/Presse unter:

www.restevongestern.wordpress.com

https://restevongestern.wordpress.com/kritiken/

bzw. unter: Projekte: Presse/Video/Audio

 

Aktualisierung 2017

Der Schluss am Anfang: Ehab Abou Fakher und Abathar Kmash spielen am Schluss der Performance https://www.youtube.com/watch?v=1NQSxv-aB94&list=UUqBEdCMsOrj38ZLIGVRNvvw&index=5

Die vom Kulturreferat der Lhst München  unterstützte Aktualisierung war  2017 im „Schauraum 1899“ von Ilse Neubauer , am Gollierplatz  und im Foyer des „HochX“ zu sehen.

Die „Reste von gestern“ werden inzwischen allerorts nicht mehr nur aufgewärmt sondern aufgekocht:   Die Grenzen sind im Namen der „freien Meinungsäußerung“ schon lange weit überschritten denn offene Hassbotschaften als auch physische Angriffe und Attacken scheinen dadurch gerechtfertigt.

Seit dem „Ansturm der Vielen“ vor über einem Jahr, hat sich Europa fast vollständig abgeschottet, die griechischen Inseln sind überfüllt und das Mittelmeer inzwischen ein Massengrab.

Der IS hat leider sein Schlachtfeld zweifellos nach Mitteleuropa ausgeweitet und Islam und Terrorverdacht werden auf eine Stufe gestellt. Und Populisten, „Patrioten“ und „besorgte Bürger“ haben Anhänger aus verschiedensten Kreisen und politischen Richtungen dazugewonnen. Begriffe wie „Islamisierung“ oder „Umvolkung“ gehören in den sozialen  Medien zu den sprachlichen Standards.

Trotz allem ist nach wie vor die Toleranz und Hilfsbereitschaft bei vielen Bürgern noch relativ groß. Aber das Eis ist dünn.

Unwille ebenso wie Verunsicherung machen sich in einer sehr undurchsichtigen Melange aus Meinungen und „Wahrheiten“. bemerkbar . Selbst gerade noch „weltoffene“ und tolerante Menschen sind skeptischer geworden, denn fast im Wochentakt werden ja „Terrorverdächtige“ vermutet oder Anschlagspläne aufgedeckt und: „was uns das alles kostet !“

Und wenn dann auch tatsächlich der Punkt kommt, an dem man selber einen Teil Wohlstand, Wohnfläche oder Arbeitsplätze abgeben müßte,  ist  dann nicht doch der Hilfsbereitschaft genug getan, ist man sich dann erstmal nicht selbst der Nächste?

Einige derer, die 2015 am Münchner Hauptbahnhof anfluteten, sind inzwischen tatsächlich gute Freunde geworden, haben die Möglichkeit in Privaträume umzuziehen. Wenn man allerdings eine solche Unterkunft öfter besucht hat, weiß man, dass nicht alle dort diese Chance haben werden.

Die gesellschaftliche Zerreißprobe muß trotzdem bestanden werden, aber wie genau ?

Diese Aspekte will die aktualisierte „Reste von gestern“ –Performance noch stärker focussieren und die Verstecke von raschen Urteilen und Vorurteilen und der  Beeinflußbarkeit von Meinungen  austesten.

Eine Spiel- Locations im Münchner Westend ist nur zweihundert Meter von dem Ort entfernt, an dem der NSU den Griechen Theodoros Boulgarides in seinem Laden erschoss. Somit schließt sich hier auch örtlich gesehen ein Kreis zu den „Resten von gestern“. Diesmal sind dann auch tatsächlich neue Mitbürger aus Syrien mit dabei ( Ehab Abou Fakher und Abathar Kmash, die zusammen mit Mohcine Ait Ramdan die Musikformation „Jisr“- die Brücke, gebildet hatten).

„Reste von gestern“ entstand aus einer Wohnungs-Performance im Rahmen der „westend-studios“ 2014

 

Bio2

Burchard Dabinnus: 18.10.1961 in München

1982 /83  Studium der  Theaterwissenschaft  und Romanistik an  der LMU München, Regieassistenz / Beginn private  Schauspielausbildung

Ab 1982 Gründungsmitglied und Schauspieler des  Privattheaters   “pathos transport”  in München unter der Leitung und Regie von Pierre Walter Politz

Von  1990 bis 1995 mit Sylvia Panther zusammen Co-Leiter, Schauspieler , Autor  und Regisseur  des  “pathos -transport “Theaters.

Ab 1990 Sychrontätigkeiten

Ab 1995/96 Eigenpruduktionen mit Förderung des Kulturreferates der Lhst München

Ab  1996    als  Schauspieler  in  Produktionen  des   TamS- Theaters


Ab 1996 Sprecher beim BR in Hörspiel und Features

1998 -2004 Als Schauspieler, Autor und Ideenentwickler. Entwicklung firmeninterner Film und Theaterproduktionen f. “sollinger consult”

Ab 2004 Regiearbeiten am TamS Theater und modernen Theater.

Von  2004  bis  2011  im Ensemble  des   Münchner Residenztheaters unter der Intendanz von Dieter Dorn  unter der Regie von Dieter Dorn, Thomas Lanhoff und Tina Lanik.

Ab 2011 weitere Regiearbeiten, Eigenproduktionen, Rollen im Tams-Theater, Lesungen, Buchvorstellungen, literarisch-kabarettistische Auftritte und diverse Fernsehaufritte.

Gründungsmitglied der inclusiven „Freien Bühne München“, ebenso zeitweise als Schauspielcoach und Schauspieler in Produktionen der FBM https://freiebuehnemuenchen.de/

Mitarbeit als Sprecher bei der Plattform „legakids“ fürLRS, Legasthenie, Lese- oder Rechenschwäche: https://www.legakids.net/

Diverse Kreativ-Projekte mit Kindern in Unterkünften für Geflüchtete.

2017  Autor des BR-Features „Syrer in München“

2019 Aktuell eigene Theater-Produktion: “Flüsterzettel” 2020 Podcast –

2020 Als Autor und Sprecher, die Podcast-Produktion: “ Der Mörder und meine Cousine” (BR)

Beitrag zu „westendstudios“ 2014

Wohnungsperformance „Wovon sie am meisten schwärmt“ (Oktober 2014)

Ein Teil der Teilnehmer der „westenstudios 14“ http://www.westendstudios.de http://Westendstudios 14   beschäftigte sich in ihren Beiträge  mit Themen um den Tod vonTheodoros Boulgarides, der 2005 in der Trappentreustraße von NSU Mitgliedern getötet wurde. Burchard Dabinnus hat sich in diesem Rahmen mit dem Thema Urteile und Vorurteile auseinander gesetzt. Daraus entstand die Wohnungsperformance „Wovon sie am meisten schwärmt ( wenn es wieder aufgewärmt )“

. Auf Grundlage dieser Performance wurde dann das Projekt „Reste von gestern“  www.restevongestern.wordpress.com  erarbeitet

Dokuauschnitte  „wovon sie am meisten schwärmt“  in „Vimeo“-Kanal

Teil 1      https://vimeo.com/113782528

Teil2       https://vimeo.com/113782527

Teil 3      http://vimeo.com/114489052

Teil 4      http://vimeo.com/116953158

Foto 1994Foto 0548Foto 1783pict.coll.handy 047handy photos bis 20.1.11 132Foto 0285

Fotos: Dabinnus

Tams -Theater

 Als Darsteller am TamS Theater:

https://tamstheater.de/archiv

in Inszenierungen von und mit Gerd Lohmeier: „die Blusen es Böhmen“ ( Gernhard Texte)

„Weltuntergang-Riesenblödsinn“  ( Valentin -Texte)

„Geschichten aus dem Wienerwald“ ( Horvath)

„Kellner L ear“  (Urs Widmer)

„Er nicht als Er“ (Elfriede Jelinek)

„Schade um die Hasen, obwohl“ ( Beate Faßnacht   /R. Lorenz Seib 2016)

„die Opppelts haben ihr Haus verkauft“ (R: Judith von Radetzky 2015)

„Traumbürgerhochzeit“ ( von Maria Peschek, 2015)

„Brandstifterei“ ( nach Max Frisch, Regie :Lorenz Seib  2014)

„Tür auf, Tür zu“ von Ingrid Lausund ( Regie: Judith von Radetzky 2013)

eigene Autorenarbeiten am TamS:

-„Aus besonderem Anlaß“ (2005)
-

“ Jack the worst“
-

„die Kathedrale der Gehirne“

„Mr.Brain“ (2001)
„

Nix zu lachen“ – eine Trash-show- ( 2014)

Regie u.a. bei ;

“ Untertagblues“ ( 2007) von Peter Handke
mit Jörg Hube und Sara Camp.

*Wer Sprache benutzt muss mit Konsequenzen rechnen“                         ( 2004 )Friedhelm Kändler

Tür auf, Tür zu von Ingrid Lausund

 

Katja Amberger, Burchard Dabinnus und Lorenz Seib
Foto: Hilda Lobinger

Textpassage

TEXT AB-Schnitt aus dem Projekt „mit der Zeit werden wir fertig“(2011), das aus der Wohnungsperformance „die Teestunde“ entwickelt wurde und mit einer Förderung der Lhst München produziert wurde.

Dieser Text besteht aus am Krankenhausbett notierten „Gedankenwanderungen“ meines Vaters nach einer OP im Jahr 2009 . Er befand sich aufgrund mangelnder altersgerechter medizinischer Versorgung ( Flüssigkeit etc.) in einem vollkommen dehydrierten und verwirrten Zustand)

Siehe auch Videoauschnitte aus dem Projekt „mit der Zeit werden wir fertig“ http://vimeo.com/81436646

Ich kann so schlecht sprechen, aufgrund einer Krankheit….
…auf dich kommt jetzt die schwere Aufgabe zu, mich hier rauszubringen, schon mal den Koffer rausbringen !
Hat hier irgendjemand Geld bekommen? Sofort wieder abknöpfen !
Halten Sie einfach den Mund !
Da höre ich sie doch, da haben sie doch geredet ….
in der Nacht kommen die Schläger …

Stell mal das weg ….
zwei kräftige Männer…
wo ist Mutter eigentlich ?

Ach was medizinische Versorgung, die wollen mich doch nur vergiften.
Esssen vergiftet, schon gestern kamen die damit .
Hast du denen irgendeine Anzahlung gegeben ?

Man hat mich entführt,
ich bin gar nicht operiert worden .

Jemand war da und hat eine braune Flüssigkeit ausgeschüttet

Habe einen Brief bekommen, gar nicht von ihr verfasst, kurz vor Abfahrt  lag der noch im Abteil .
Hier wird ja ein ganzes Ausflugscenter gebaut, um die Klinik herum .

Die beiden Fenster habe ich gemeint, die beiden quadratischen Fenster vor dem Verwaltungsgebäude und davor war ein Busch.
Stimmt das, daß Mutter da…..

Da berichtete mir die Paris-Fahrerin, das Kaufhaus am Arc de Triomphe  habe zugemacht, das letzte große Kaufhaus.

Red  nicht immer dazwischen !

Da mußte ich gleich 10 Euro bezahlen für das Zeug .

Ich bin heute nacht 50 Kilometer durch die Gegend gefahren.
Die Professoren wollen einem nur etwas aufreden, das muß man bezahlen, billiges Zeugs.

Laß dir bloß nichts aufreden, du bist ja völlig verblödet!
Die quälen mich sowieso hier .

Das hätte ich nicht erwartet, daß du so stur bist,  ist ja furchtbar .

Die werden ausgebildet von Leuten , die auf den Dächern sitzen und dann das Geld einstecken.
Betrüger, weiter gar nichts, die sich selbst  gegenseitig quälen .

Blut, braune Flecken, alles künstlich aufgebracht .

…..als dieses Leben hier, aus medizinischen Gründen  ganz  gebrochen

Nein, ich habe nichts gebrochen .

Der Mann, der mit Mutter das Verhältnis angefangen hat,
ausgerechnet Georg heißt der noch, sprach von Jäger-Offizieren;
ich hab dir ja das Schreiben  gegeben .

Den Menschen hier ist ja von der inneren Verwaltung das Geld entzogen worden .
Hier kommen ja auch immer Bettler und Bettler möchten……

Das war für alle, die im letzten Jahr gestorben, beziehungsweise  geheiratet haben, da wurde irgendwas überreicht .

…die kommen schon wieder

Mittags gabs draußen auf dem Flur prächtige Tortenstücke.

Die Frau sagte :
Schön ist der Kuchen nicht, aber leider schmeckt er auch scheußlich.
Klappriges klebriges Brot, das konnte man auch nicht essen, da bin ich runtergegangen.

Ich muß schon wieder Wasser lassen,
lass die Finger davon
Mutter soll morgen unbedingt herkommen

Wo ist denn  das Zimmer,  wo ich gestern war, das war ein richtiges Hotelzimmer.

Vorgestern habe ich ihn überredet, daß ich auf der anderen Seite schlafen kann .
Die tun hier überhaupt nichts ……….nur um geld zu erlangen ….  nachdem sie ein paar Kreuze in der Kirche….

Und kommen sie  demnächst auch als rumänische Priester, die wirkliche Krankheit wird immer schlimmer.
Ich kann hier nicht sitzen …. und….

Nachdem ich mich gestern rumgestritten habe mit dem Mann, da kam er nochmal rein:
Wenn ich ihm 10 euro gebe, macht er das auch so.

Schon Jahre  bei Ärzten, dabei will ich ja eine ganz gute….

Medizinische Fortbildung, sollen sich nur nichts einbilden!
Kirchengemäuer  sind doch keine  Krankenhäuser .
Hier kann man Gefangene beherbergen,  aber die wollen vielleicht keine sein, die Rumänen ?

Wird man ja bestastet, kein Hotelbett, das ärgert mich hier .
Sollen sie doch ihr Verwaltungsgebäude ausräumen oder sonstwas noch.
Hier unten  die Füße liegen frei,
das  taugt gar nichts das Kissen

Fehlorganisation!
Das wackelt aber ganz schön, wie auf hoher See ,
das schwankt regelrecht hin und her .

Soll man mich nciht am Morgen fragen, ob ich gut geschlafen habe, kann man ja gar nicht. Wenn sich keiner damit Mühe gibt, wird das nichts.
Jetzt schon wieder, wir sind hier ja nicht auf hoher See

Da werden wieder alle aufgerufen, von denen man meint, daß sie sich im nächsten Jahr verloben werden.
Ich saß zwischen zwei Mädchen, aber da sie mich nicht kannten, hatten sie kein Interesse an mir .
Übernachtet der hier ? Ich fragte, ob der Bischof hier übernachtet ? Die Bischöfe sind ja alle rumänisch aus einer bestimmten Gegend.

Es sollen ja 12 hingerichtet werden, mich wollen sie ja auch drannehmen, sofort den BND anrufen , einzige Möglichkeit!
Weil der BND mein Arbeitgeber war .
Nicht abweisen lassen, wenn es heißt Dienstschluß oder so.
Zusätzlich ergänzend den Arnold, der soll allles in Bewegung setzen, kennt ja die Leute alle.
Werden mich nicht hinrichten lassen .

Essen ?  Ja,  wenn einem die Hinrichtung  bevorsteht, ist unwichtig .
Wir standen den ganze Nacht die Treppe herunter unter größter Geheimhaltung.
Der  stand auch mit holländischen Dienststellen in Verbindung .

Die erreichst du  natürlich nicht, wichtigste Dienststellen, ansonsten am einfachsten:
deutsche Botschaft in Den Haag  !

Da kam jemand, hab ich Schatten gesehen jetzt gerade, ja  ?

Muß ja unbedingt nach ……  hilft ja nichts .

Der Junge Mann kam und sagte, es ist alles gestohlen, aus dem Kästchen, die ganzen Orden sind weg.

Ich muß sehr vorsichtig sein wegen heute morgen, das kann ich den Frauen ja nicht nochmal zumuten .

Die Gäste kommen schon die Gäste?  Ja natürlich der Gast , der jetzt nicht reingelassen wird, aber der kommt nicht .

Sie haben mir die Musik genau vorgespielt .

Was  soll  ich  denn  nun  werden ?

B. wird  König  oder ?
Der  König  liest  Äpfel  auf .
Wie  komm  ich  denn  nu
nach Katmandu?
Wo  soll  ich  denn  nun hin ?
Ich soll  doch  sterben ?!